Rohvegane Pekannuss Burger #coffeemeals

Wer viel trainiert, darf viel essen. Aber gesund muss es trotzdem sein und der Nährstoffgehalt soll wertvoll sein. Seit März ernähere ich mich überwiegend rohvegan nach der Thrive Ernährungsweise aus dem Buch Vegan in Topform von Brendan Brazier.
Chlorophyllastiges Essen hilft bei der Entgiftung, versorgt den Körper mit wertvollen Ballaststoffen und Vitaminen. Kurzum es ist gesund. Fast täglich esse ich ein bis zwei große Salatteller, diverse Bohnen, Erbsen oder Linsen Früchte. Und es hilft, denn meine Heißhunger Attacken haben sich bis auf ein Minimum reduziert. Außerdem habe ich weitere 2kg Gewicht verloren und fühle mich kurzum pudelwohl.
Das Salatteller nicht immer langweilig und dröge sein müssen, zeige ich euch heute. Pekannuss Burger auf grünem Salat mit Tomaten-Hanf Dressing heißt mein Abendbrot, nach einem anstrengendem Trainingstag.
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Zubereitung:
Ein Salatbett aus drei verschiedenen Grünen Salaten garniert den Burger. In meinem Fall Feldsalat, Kopfsalat und frischer Spinat mit Frühlingszwiebeln. Dazu gibt es ein Dressing aus frischen Tomaten, Basilikum, Hanföl und Apfelessig.
Der Burger besteht aus Pekannüssen, Sonnenblumenkerne, Hanföl, Chiliflocken, Apfelessig und Pfeffer. Salz ist aufgrund des hohen Salzgehalts der Nüsse nicht notwendig, glaubt es mir 🙂 Alle Zutaten kommen in den Mixer und dann werden die Buletten geformt. Man kann sie roh verzehren oder in Kokosfett bei schwacher Hitze anbraten.
Einfach nur lecker und sehr sättigend. Die genauen Rezepte findet ihr in Vegan in Topform (Partnernet Link).
Weitere Salatvariationen mit Sprossen, Rote Beete, Zuccinistreifen, Erbsen (Proteinquelle), Pilzen und vielem mehr:

Daniel Lambertz

Daniel (38) ist Vater von zwei Kindern, leidenschaftlicher Blogger, Podcaster und Ultra-Mountainbiker. Besonders sein Themenschwerpunkt (MTB) Training und Entwicklung und Erfahrungsberichte mit authentischen Bewertungen zu Produkten und Dienstleistungen werden im B.active Magazin in den Vordergrund rücken.

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