Coffee & Chainrings bei Spreadshirt

Dem einen oder anderen ist vielleicht seit geraumer Zeit unser neuer Coffee & Chainrings Bio-Hoodie in der Menuleiste aufgefallen,  heute möchten wir dir offiziell unsere Zusammenarbeit mit Spreadshirt vorstellen.

Was für ein Tag, was für ein Start in diesen Monat. Zuerst hauen wir den ersten Zwiehoff raus, dann stellen wir dir zwei neue Teammitglieder vor und jetzt gibts auch noch den Coffee & Chainrings Spreadshirt Shop

Mit einem Hammerangebot starten wir offiziell unseren Shop: Wir bieten dir 18% Ermäßigung auf alle Artikel im Shop. Gib einfach den Aktionscode EARLY18 im Warenkorb ein.

Immer wieder sind wir in den sozialen Netzwerken gefragt worden, ob wir nicht auch T-Shirts, Caps, Beanies oder Hoodies verkaufen. Natürlich wollen wir dir die Möglichkeit geben, dass du unsere Merchandise Artikel bekommen kannst.

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Exklusiver Kaffeegenuss <3

Vorerst nur heute und streng limitiert, dafür garantiert bis Weihnachten geliefert: Die Coffee & Chainrings Kaffeetasse.
Eigentlich wollten wir euch heute mit einem Video-Blog zum Liebster Award beglücken. Eigentlich, denn zeitlich haben Ansgar und ich keinen geeigneten Rahmne gefunden. Training, Arbeit, Familie und ein Hausumzug… irgendwann reicht es leider auch.
Stattdessen möchten wir euch heute exklusiv unsere neue Coffee & Chainrings Kaffeetasse vorstellen und anbieten. Mit unserem Shop möchten wir im kommenden Jahr etwas Merchandising betreiben und euch das ein oder andere Highlight anpreisen.

Exklusiv zum 4. fahrADVENTil

Heute gibt es die Coffee & Chainrings Tasse zum exklusiven Preshop-Sale für 15€ inkl. Versand. Die erste Auflage ist auf 4 Tassen beschränkt, wer zuerst kommt trinkt zuerst heißen Kaffee aus der schönsten Tasse der Welt!

Ganz einfach bestellt

Interesse geweckt? Schickt uns einfach eine Email mit eurer Adresse an bestellung@coffeechains.de. Wir antworten schnell und verschicken eure Coffee & Chainrings Tasse nach Zahlungseingang noch vor Weihnachten!
*Update 14:30Uhr*
Die Tassen sind aus. Wir werden ab Januar weitere Tassen für euch zum Erwerb besorgen! Danke für die vielen Emails.
Gerne nehmen wir eure Vorbestellungen über bestellung@coffeechains.de entgegen und liefern Mitte Januar die zweite Auflage der Coffee & Chainrings Tasse aus.
Wir wünschen euch einen schönen vierten Advent.

Unboxing Canyon Lux CF

Unboxing Canyon – aus der Verpackung in mein Herz. Bereits Ende Oktober habe ich mein Canyon Lux CF 9.9 SL erhalten. Ein paar Veränderungen sind notwendig, um das Rad auch bald fahren zu können. Heute möchte ich euch die Original Version des tollen Rads mit einem Unboxing Video vorstellen. Anders als beim Händler kommt das Rad bei einem Versender nicht fahrfertig nach Hause. Aber alles lösbar, seht es euch selbst an.
Überraschend früh kam das Canyon Lux CF 9.9 SL aus Koblenz zu mir nach Hause geliefert und damit viel zu früh! Das Lieferdatum war ab 14.11.2016 angegeben, stattdessen erreichte mich das Rad bereits in der letzten Oktoberwoche. Vier Tage nach Zahlungseingang. Lieferverzögerungen (ich hatte mich schon auf eine Verzögerung bis Dezember eingestellt) scheinen bei Canyon Thema von gestern zu sein, stattdessen präsentiert sich das Unternehmen freundlichen vor allem schnell (auch im E-Mail Kontakt).

Unboxing Canyon Lux CF

Das Rad wurde im Pappkarton mit DHL geliefert. Es war sehr sicher verpackt, anders werden die Räder beim lokalen Händler auch nicht geliefert. Der Aufbau ist spielend und wird von Canyon auch gut beschrieben und vorbereitet. Neben dem Rad findet sich in dem großen Karton auch das Werkzeug zur Montage, Fett und Carbonpaste. Canyon denkt mit!

Vor-Montage mit Defizit

Während der Aufbau (mit Testfahrt) problemlos von statten ging und ich Dank Ansgar aus einen professionellen Beobachter (und Helfer) hatte, offenbarten sich kleinere Mängel in der Vormontage von Canyon. Der Umwerferzug war schlecht verlegt und die Außenhülle deswegen beschädigt, ebenso war der Lockoutzug viel zu lang, so dass das Cockpit sehr unaufgeräumt aussah.

Kabelsalat im Cockpit, Canyon reagierte sehr kulant.
Kabelsalat im Cockpit, Canyon reagierte sehr kulant.

Eine Email mit entsprechenden Fotos genügte und ich bekam eine Kostenzusage zum Zugwechsel am Umwerfer und zur Kürzung des Lockout Hebels in einer Fachwerkstatt. Außerdem wurde mir aus Kulanz ein Satteltausch gewährt. Danke hierfür.

Umbau statt Testfahrt

Bis zur ersten Testfahrt wird noch einige Zeit vergehen. Mittlerweile ist der neue Laufradsatz fertig und das Rad umgebaut, allerdings hatte ich noch keine Zeit die Veränderungen entsprechend zu dokumentieren und fotografieren. Bis dies geschehen ist, wird meine Racepfeile für 2017 weiterhin trocken im Radzimmer gelagert und täglich einer Streicheleinheit unterzogen.
Canyon Lux CF 9.9 SL
Nächste Woche, spätestens übernächste Woche werde ich euch dann mein Canyon Lux CF SL 9.9 im finalen Setup vorstellen und euch erklären, warum ich von der Standard Ausstattung abweiche.

Platz 3 im MTB-News #Winterpokal

Wie schnell die Vorbereitungszeit doch vorbei ist. Seit dem 03.11.2014 kämpften 620 Teams und 2985 Radsportler im Team bzw. Einzelranking um Winterpokalpunkte. Ein Sieg für die Motivation für jeden, der an diesem Spaß Wettkampf teilgenommen hat.
Gewinnen kann man offiziell nichts, allerdings ist eine Teilnahme am Winterpokal für einige Motivation für eine bessere Vorbereitungsphase. Für jede 15 Minuten auf dem Rad erhält mit im o.g. Zeitraum einen Punkt, für 20 Minuten Laufen ebenfalls. Dazu erhält man einmalig zwei Punkte für alternative Sportarten über 30 Minuten Länge.
Für unser Team „Coffee & Chainrings“ gingen Daniel, Jens, Markus, Stefan und Tim an den Start.
imageScreenshot: MTB-News.de Winterpokal Teamseite
Sensationell konnten wir im Strava Ranking den dritten Platz erreichen. Es war ein spannendes Duell mit der Radl Bande, die aber unserem Endspurt im März nichts mehr entgegen zusetzen hatte.
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Das war Coffee & Chainrings 2014

Zwei Jahre Coffee & Chainrings. Zwei Jahre Kaffee trinken und publizierte Radsport Leidenschaft. Getreu unserem Slogan Ride hard / Ride fast waren wir sowohl im Rennrad, Cyclocross als auch Mountainbike Bereich kräftig unterwegs und haben stellenweise sehr hart in die Pedale getreten.
Wir verstehen uns als radsportbegeisterte und befindlichkeitsorientierte Hobbysportler, man könnte uns auch Amateure nennen. Liebhaber. Unser Stil hat Zukunft denn im Laufe des Jahres 2014 folgten uns nicht nur weitere neue Leser, sondern wir bekamen auch als Team Zuwachs.
kaffeeklatsch
Zuerst kam Markus hinzu, der beruflich gerade so stark eingebunden ist, dass man von ihm sehr wenig liest. Dabei war es Markus, der mit seinem Beitrag Eurosport verzichtet auf Giro d’Italia im Free TV weite Wellen schlug, wo sich sogar der Marketing Direktor von Eurosport Media GmbH, Werner Starz, zu einer Antwort genötigt sah und eine sehr emotionale aber nie unsachliche Diskussion mit den Fernsehzuschauern führte. Chapeau Markus.
Es folgte Tim als viertes Mitglied im Bund. Gemeinsam mit Daniel bestritt Tim Liege-Bastogne-Liege – leider in der verkürzten Fassung – und Rund um Köln. Gemeinsam bilden Daniel & Tim im Sommer unser Transalp Team und treffen die Alpen.
Zuletzt konnten wir uns noch zum Jahresende mit Jens und Peter verstärken, die sich in den kommenden Wochen noch einmal ausführlich vorstellen werden.
Die Resonanz auf unserem Blog wächst und die Leserzahlen steigen kontinuierlich. Fast 40.000 Besucher riefen 2014 die Seite Coffee & Chainrings auf, fast doppelt soviel wie 2013. Vielen Dank für durchschnittlich über 3000 Besucher im Monat. Im Mai war der Besucheransturm mit über 6000 besonders groß.
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Die Vier vom Coffee Shop werden Sechs

Das Jahr neigt sich dem Ende und bevor es um Mitternacht dann zum Wechsel kommt, möchten wir euch unsere Verstärkungen für die Saison 2015 vorstellen. Jens und Peter werden unser Team ab sofort unterstützen und 2015 für frischen Wind sorgen.
Peters Weg zum Radsport ist sehr ungewöhnlich, denn eigentlich ist Ausdauersport nichts für ihn. Zumindest sagte er dieses und ähnliche Kommentare noch vor gut einem Jahr, als er sich gänzlich dem Kraftsport widmete. Doch mit der Zeit, einem kleinen Lebenswandel und dem ersten Kontakt zum Radsport als Betreuer von Daniel bei der Trans Zollernalb folgte ein umdenken und Peter spult seit dem fleissig und kontinuierlich seine Trainingskilometer ab und besitzt – zweifelsfrei – ein gutes Talent.

„Anfang 2014 war Radsport für mich noch ein ominöses Mysterium. Als „Betreuer“ für Daniel bei der STZ14 entwickelte sich jedoch ein reges Interesse für das Mountainbiken, und so dauerte es nicht lange, bis ich auf meinem ersten Mountainbike (Grand Canyon AL SLX 7.0) die Gegend unsicher machte. Hinzu kamen die üblichen Geschichten die jeder Anfänger wohl durchmachen muss: 12 Km Fußmarsch (kein Ersatzschlauch), Erfrierungen aufgrund nicht vorhandener Wechselkleidung etc. Die ersten 1000km sind geknackt, Leistungsdiagnostik erledigt und mit dem BIKE Festival Willingen ein klares Ziel vor Augen. Ich bin zuversichtlich.“ (Peter)

Fahrer Avatar Peter Fahrer Avatar Jens
Jens ist dagegen ein alter Hase und bereits seit mehreren Jahren auf dem Rennrad in Niedersachsen im Großraum Göttingen unterwegs und hin und wieder Trainingsbegleiter von Stefan. Mit knapp 10.000 Jahreskilometer 2014 muss sich es auch nicht verstecken, zudem zeigte er bereits auf der Langstrecke beeindruckende Leistungen wie zum Beispiel sein Ritt durch Brandenburg über 320km im Mai 2014.
Wir freuen uns mit euch in die neue Saison zu starten, die vielerlei Hinsicht sehr spannend und unterhaltsam wird.

Das ist doch alter Kaffee!

Zugegeben, nach der BIKE Four Peaks wurde es ziemlich ruhig hier im Blog. Aber zum einen plagte mich meine Erkältung länger als erwartet und es folgten zwei damit verbundene Rennabsagen und eine Mini-Frustration, zum anderen sind die werten Blog Kollegen gerade mit ihrer Arbeit so sehr beschäftigt, dass sie nicht einmal wirklich zum selber radfahren kommen.
Zumindest läuft bei mir jetzt alles wieder rund und in der Zwischenzeit hat sich auch so einiges getan. Die Tour de France läuft und jeder Radsport-Fan wird vor Freude im Dreieck springen, wenn man die Eurosport Live Bilder von den verrückten Briten an der Strecke sieht. Was für eine grandiose Stimmung. Das Kittel die Titelseite der L’Equipe ziert, trotz Fußball WM und Wimbledon zeigt die aufsteigende Bedeutung des Radsports. Aber nicht nur Kittel macht Spaß, besonders gefreut habe ich mich über Jens Voigt. Was hat der auf der ersten Etappe bitte in die Pedale getreten, obwohl hinter seiner Rekord Tour Teilnahme lange ein Fragezeichen stand. Shut Up Legs und zeig uns noch ein paar solcher Höllenritte, lieber Jens Voigt. Ich drücke dir die Daumen.
Im Laufe der Woche möchte ich euch dann auch noch ein paar Produkttests vorstellen. Neben meinen Shimano XC70 Treten stehen mal etwas radsportunspezifischere Dinge im Vordergrund wie zum Beispiel die Tanita BC601 ANT+ Waage oder die Green Diet von Karolina Kozela. Außerdem gehts demnächst ab in den Urlaub und gestern habe ich mal wieder erfolgreich einen Marathon bestritten, der zudem eine empfehlenswerte Strecke bietet mit einem gelungenen Rahmenprogramm.
Zuletzt fehlen natürlich die Trainingsrückblicke Mai und Juni, die zusammengefasst zum Wochenende erscheinen. Und natürlich die weitere Saisonplanung, denn der zweite Saison Peak ist jetzt in trockenen Tüchern und der Weg dorthin hat Gestalt angenommen.
Und sobald meine Kollegen wieder mehr Zeit haben, folgen bestimmt noch Berichte über die Vogesen. Vielleicht passend zum dortigen Halt der Tour.

Rund um Köln: Skoda Velodom 100

Ein neues Kapitel in meinem Radsport Leben: Allein unter Rennradfahrern oder ein Blick über den Tellerrand. Was bietet sich da eher an, als eines der prestigeträchtigsten Rennrad Rennen in Deutschland? Fast 3.500 Teilnehmer versammelten sich am Kölner Rheinauhafen zum Skoda Velodom, um sich auf zwei Strecken Rund um Köln und dem Bergischen Land miteinander zu messen. Mittendrin konnte ich mit dem ein oder anderen Vorurteil gegenüber dem Fahrerfeld aufräumen, gleichzeitig aber den ein oder anderen Unterschied zum Mountainbike Sport ausmachen.
Dank Tim war der Ausflug nach Köln zur 98. Austragung von Rund um Köln nicht ganz so allein. Relativ umambitioniert fanden wir uns am Ende des fast 900 Fahrer starken Feldes in Startblock C ein, Tim gab sogar seine bessere Position in Startblock B auf, was er hoffentlich auch nicht bereute. Wir erreichten zwar keine heroischen Heldentaten, aber dafür kam der Spaß auf der 126km langen Strecke nicht zu kurz. Im Gegenteil.
Taktisch gesehen haben wir uns bestimmt immer goldrichtig für unsere Gruppen verhalten. Nebeneinander vorweg im Wind, lautstark plaudernd bei Puls 160. Hinter uns ein Pulk, die sich dankbar von uns ziehen ließen. Wolfgang zum Beispiel wollte nach 3km noch nicht in den Wind gehen, so sagte er. Dafür wäre er aber auf den letzten 10km bereit gewesen alles zu geben, dummerweise haben wir Wolfgang nicht wieder gesehen. Also führten wir die Gruppe weiter an und holten nach und nach das Feld etwas von hinten auf. Die Entscheidung Loch zu fahren oder Tempo rausnehmen trafen wir nach dem Münzwurfprinzip oder besser gesagt Mal Hü und mal Hott.
Bei bestem Wetter trafen wir viele nette Rennradfahrer und -fahrerinnen, wie zum Beispiel Helga. Die uns für unsere entspannte Führungsarbeit mit viel Klamauk lobte. In der ersten Runde durchs Bergische Land fuhren wir dann konstant in einer sehr harmonischen Gruppe. Und gaben die Führungsarbeit auch gerne ab, wenn uns mal wieder nach zehn Minuten Plaudern – mental waren wir nämlich schon bei unseren ersten MTB Marathon Rennen oder zumindest bei Lüttich – Bastogne – Lüttich in der nächsten Woche – im Wind auffiel, dass man auch im Peloton selbst weiter reden könnte. Also Beine hochlegen, rechts ran und warten. Und zack! Wieder kam Quickstep mit zwei Mann und zog davon. Also bis auf 30m ließen wir sie fahren. Das war eine Meistertaktik, so fuhren sich die beiden liebenswerten Belgier bestimmt müde, was uns im Schlusssprint helfen werden könnte. Blöd nur, dass wir gerade selbst auch wieder im Wind das Peloton anführten. Mist, zuviel geredet, zu wenig gedacht.

(c) Sportograf
(c) Sportograf

Mit dem Regen wurde der Spaß größer. Immerhin beherrschten wir auch unsere Rennräder, was man nicht von allen Rennradfahrern behaupten konnte. Außerdem konnte man den Regen prima zum Hände waschen benutzen, da sowieso gerade die Hände vom Gel arg klebrig waren. In den Abfahrten war das Tempo auf einmal fast langsamer als bergauf, gefühlt zumindest. Und da kam dann auch wieder eine Attacke von Quickstep, denn „Jacques will altijd koersen“ und die Sonne kommt auch gleich zurück sagten sie. Zu diesem Zeitpunkt regnete es in Strömen, ich hatte Wasser im Schuh stehen und es waren noch 60km bis zum Ziel. Ich fragte mich außerdem, wie lange das Geraschel an Tims Rad gut geht. Und dann der fatale Fehler! Kurz vor dem längsten Anstieg des Rennens flog die Kette bei Tim ab, sofort nutzte unsere gesamte Gruppe die Chance zur Attacke und verschärfte das Tempo. Ich ließ in der Steigung etwas Tempo raus (sagte ich, eigentlich fuhr ich jede Steigung so langsam), um auf Tim zu warten. Wir verloren mindestens eine halbe Ewigkeit. In der langen Regenabfahrt standen einige Fahrer im Weg aber wir umkurvten sie sicher. In Bergisch Gladbach Sand und hinauf zum Schloß Bensberg waren wir dann alleine unterwegs.
Und dann kam Rainer! Rainer hatte ein mörderisches Tempo drauf und war gewillt auf den letzten 30km nach Köln das Loch zu zufahren. Und er trat in die Pedale und wir konnten gerade so im Windschatten dran bleiben. Rainer wollte dann, dass wir die Führung wieder übernehmen. Tim konterte lautstark, dass Rainer weiterfahren solle, wir könnten nicht mehr. Rainer fuhr was das Zeug hält. Deswegen haben wir Rainer auch erst auf der Zielgerade gestellt.
Nach 3:52h erreichten wir dann das Ziel mit dem Peloton. 32,5kmh waren schon recht schnell, dafür das wir wenig ambitioniert waren und aus taktischer Sicht wirklich nicht geglänzt haben. Umso größer war der Spaß unterwegs und mit etwas mehr Konzentration, Voraussicht und Form ist 2015 aus Startblock B bestimmt auch mehr drin.
Festhalten kann man, dass die Rennrad Fahrer an sich gar nicht so schlimm sind wie ihr Ruf. Und die angespannte Stimmung vor dem Rennen, bei der nur verächtlich auf rosafarbene Decals geschaut aber nicht (zurück) gegrüßt wird, ist im Rennen dann vergessen. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass mir das Rennen im Peloton Spaß bereitet hat. Aber 70€ Startgebühr für eine intensive Trainingseinheit sind dann auch kein Pappenstiel.
Und eine Rennwurst aus Tofu gab es leider nicht und Bier trinke ich ja in meiner Freizeit auch so gut wie nie, also nach einem Rennen erst Recht nicht. Und ein Haufen Werbepapier brauche ich auch nicht. Trinkflaschen bevorzuge ich in schwarz und Riegel esse ich auch keine mit Honig. Insofern war der Startbeutel auch eher bescheiden für das Startgeld.
Last but not least ein Dank für den Tim seine Nadine, die prima auf meine Sachen aufgepasst hat und sich in die Schlange Fahrräder stellte, um unsere Transponder wieder abzugeben. Und für die Fotos, die ich bald auch noch bekommen werde.

Das war 2013

Während die meisten mit dem Jahreswechsel den Blick nach vorne richten, werfen wir einen Blick zurück auf das abgelaufene Jahr. Dem ersten Jahr von Coffee & Chainrings.
Gestartet haben wir unser Projekt am 04. Januar 2013. Seit dem haben wir 207 Beiträge geschrieben, dafür 188 Kommentare und diverse Pingbacks erhalten und viele neue radbegeisterte Menschen kennengelernt. Auf Facebook und Twitter folgen unseren Seiten viele Menschen mit denen wir im regelmäßigen Austausch stehen. Wir sagen Danke für die zahlreichen Besuche unseres Blogs.
Top 5 Beiträge 2013:
* 17. Ruhrpott-Mounty Tour
* Dreifach oder kompakt?
* Fantec BeastVision HD Action Camera im Test
* How to be a Mountain Biker
* Multitalent: 4iiii Viiiiva Herzfrequenzgurt
Meistgelesen wurde der Bericht über die größte Country Touren Fahrt in Nordrhein Westfalen, der Ruhrpott-Mounty Tour in und um Essen. Ein schönes Erlebnis. Für mich überraschend landet Stefans Frage „Dreifach oder kompakt?“ auf Platz 2 und wurde über das Jahr sehr häufig gesucht. Stefans Testberichte über die Fantec BeastVison und dem 4iiii Herzfrequenzgurt belegen die Plätze 3 und 5, dazwischen eines der schönsten Videos 2013.
Unsere Top Suchanfragen klingen wenig spektakulär, sind dafür aber sehr vielsagend.
* garmin edge 900
* coffeechainrings
* coffechainrings
* sigma 25.10
* ronde van vlaanderen 2013 jedermann
Garmin Edge 900? Gibt es doch noch gar nicht. Richtig aber in einem kurzen Artikel über die neu erschienenen Garmin Edge 810 und 510 Geräte im Januar 2013 endete mein Fazit mit dem Wunsch nach einen Garmin Edge 900. Wie man sieht kann man Coffee and Chainrings mit einem oder zwei „e“ schreiben… Meine Fitness Studio Uhr Sigma 25.10 scheint auch großes Interesse zu wecken, genauso wie die Ronde van Vlaanderen.