2x Top10 beim Rad am Ring Marathon 2019

Zwei siebte Plätze, einmal Elfter und erneutes Sturzpech bei Sascha beim Rad am Ring MTB Marathon für unser Team.

Nach dem Schildi im Vorjahr überraschend die Mittelstrecke gewinnen konnte, wollte er dieses Jahr auf der Langstrecke sein Können beweisen.

Die 25km Strecke beim Rad am Ring MTB Marathon ist mit 600hm vielleicht nicht so selektiv, was die Anstiege angeht aber der Rundweg um die Rennstrecke bietet viele technische Herausforderungen und begeisterte das ganze Team.

Neben Schildi waren auch Ansgar, Daniel und Sascha am Start.

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Ready for Racing – 1 Day NoB2019

Morgen startet für Daniel das erste große Saisonhighlight. Knapp 500 Stunden mit fast 12.000km Vorbereitungszeit liegen hinter Daniel seit dem Saisonstart am 1. Oktober.

Meine Form stimmt, mein Matchplan stimmt. Im Vergleich zur Night on Bike 2018 verändern wir als Team nur Kleinigkeiten, meine persönlichen Ziele liegen vor allem auf der mentalen Ebene.

Ich werde ein gutes Rennen abliefern. Meine Trainingsleistungen sprechen dafür, genauso wie mein Wohlbefinden. Der angesagte Regen im ersten Drittel des Rennens stört mich wenig, einzig um meine optimistische Reifenwahl sorge ich mich. Hier werde ich ggf. heute Nachmittag spontan noch Änderungen vornehmen.

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MTB am Rursee Marathon 2019

95km 2500hm, der MTB am Rursee Marathon hat einen würdigen Rahmen für unsere erste Vereinsmeisterschaft geboten. Nach über fünf Stunden Rennzeit überraschte Schildi mit einer Megaleistung und schnappte sich den Titel vor Daniel und Tim.

Durchschnittlich 30 Grad steht in der Auswertung unserer Radcomputer mit einem Höchstwert von 36 Grad. Die Sonne brannte ein Loch in die Eifel, obwohl wir bereits um 9:30h ins Renngeschehen eingriffen.

Das Rennen war noch gar nicht wirklich gestartet, da war bereits die erste Schlagzeile in Petto: Schildi ist mir ins Rad gefahren, erzählte Tim als er nach 8km Daniel überholte, als dieser zurück auf die Strecke fuhr, weil er zuvor mit der Spitzengruppe und allen anderen Coffee & Chainrings Fahrern im ersten Downhill zu weit runter gefahren ist und die Abzweigung verpasste.

Die knapp 50 Fahrer, die die Strecke nicht absichtlich verlassen haben, kamen straffrei aus der Sache. Die wirklich fragwürdige Beschilderung an dieser Stelle war nicht wegzudiskutieren und der Weg über einen weiteren Anstieg zurück auf die Strecke war zeitlich ein Nachteil, auch wenn die Strecken fast gleich lang waren.

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Raid des Hautes Fagnes 2019

Der Raid des Hautes Fagnes gilt auf der Langstrecke als der härteste Mountainbike Marathon Europas und ich kann das bestätigen. Der Ritt durch und über das Hohe Venn war eine Herausforderung, die ihres gleichen sucht. Ein Mega-Event über 120km und 3200hm.

Bereits letztes Jahr gefiel mir das Rennen in Malmedy mit am besten bei meinem Debut bei den MTB Marathons, der etwas anderen Art. Der Raid des Hautes Fagnes schwirrt mir aber schon seit geraumer Zeit im Kopf herum, Edi erzählte mir seit 2011 von der Besonderheit dieses Rennens.

Und so schließt sich der Kreis, dass Edi am Wochenende auf der 95km Strecke mit gebrochenen Lenker (ab km70) trotzdem den zweiten Platz seiner Altersklasse einfährt und ich mit großen Willen und Leidenschaft auf der Langstrecke ins Ziel fahre. Was für ein Tag.

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Alle Lieben Vize Ben

Mit Daniel, Sascha und Schildi waren die MTBoys gestern bei zwei traditionellen MTB Marathons unterwegs, während unser MTBen im olympischen Cross Country um den DM-Titel fuhr.

Während sich der neue Deutsche Meister Max Brandl mit der Kraft der veganen Lebensweise (und aufgrund der Tatsache, dass es sein Heimrennen war) erstmals den Titel holte, entbrannte dahinter ein spannender Kampf um die Medaillen.

Foto: Armin M. Küstenbrück / Ego-Promotion

Ben Zwiehoff musste sich dabei mit zwei ehemaligen Meistern herumschlagen und konnte am Ende sowohl Manuel Fumic als auch den wiedererstarkten Markus Schulte Lünzum auf die Plätze vier und drei verdrängen. Vize Ben eben, der es am Ende auch nochmal spannend um den Titel machte und mit nur 10 Sekunden Rückstand auf Max zufrieden Vizemeister ist.

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Rhein Hunsrück MTB Marathon und Raid des Hautes Fagnes

Ein Woche vor der Coffee & Chainrings Vereinsmeisterschaft geben sich Daniel, Sascha und Schildi am Wochenende nochmal richtig die Kante, während der Topfavorit auf der Couch liegt und chillt.

Zum 21. Mal wird Raid des Hautes Fagnes ausgetragen, die belgische Mountainbike Marathon Meisterschaft ist die Mutter aller Ardennen Rennen. Aber der Canyon Rhein Hunsrück Marathon muss sich dahinter nicht verstecken, denn bereits zum 20. Mal heißt es bei dem Top MTB Event am Mittelrhein: Beat the Beast.

Während sich Topfavorit Ansgar mit seinem neuen Bike auf seiner Terrasse gemütlich die Sonne auf den Bauch scheinen lässt, wird von Daniel und Schildi eine Menge abverlangt. Mit 117km und 3500hm ist der Ritt durchs Hohe Venn eine riesen Herausforderung auf dem Weg zur Night on Bike.

Auf Schildi warten immerhin 80km und 2200hm entlang der Mittelrheinhöhen mit tollen Ausblicken ins Rheintal und einem Start im historischen Ortskern von Rhens.

Trailrunner Sascha kann seinen Start als Mountainbiker gar nicht schnell genug erwarten, spontan wird er sein erstes Mountainbike Rennen auf einer der beiden kürzeren Strecken in Rhens bestreiten.

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Laacher See MTB Marathon & Ardennes Trophy 2019

Am Pfingstwochenende ist ganz schön was los, denn neben Daniel (Ardennes Trophy 🇧🇪) starten Schildi und Ansgar beim neuen Laacher See MTB Marathon in der Eifel. Schildis Heimrennen mit 8000 Watt, Ansgars Abschied einer liebgewonnen Gefährtin und Daniel versucht endlich wieder lang.

Neben der Rennaction an Pfingsten hatte Tim heute New Bike Day. Als einer der Ersten durfte er das neue Trek Top Fuel 2020 abholen. Ein Traum von Mountainbike. Daniel schraubte an einem Upgrade für das Canyon, in Kooperation mit Bike Components wird nächste Woche darüber berichtet.

Aber vor der vergnüglichen Technik erst mal die Arbeit. 80km und 2200hm warten auf Ansgar und Schildi, der mit 8000 Watt das Feld unter Druck setzen wird. Für Daniel wartet erstmals in dieser Saison die Langstrecke in Belgien: 95km und 2800hm auf 22 klassifizierte Steigungen.

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Daniels Trainingsrückblick April 2019

Besser spät als nie, dass gilt sowohl für die Zusammenfassung Daniels Trainings im April als auch für die gesteigerte Trainingszeit im Vergleich zu den Vormonaten. Mit Leistungstest, Saisonstart und der zweiten Hälfte des Trainingslagers zu Hause war der Monat April vollgepackt mit tollen Highlights und sommerlichen Wetter.

Während letzteres gegen Monatsende eher abflaute und winterliche Temperaturen und ab Mai auch eine Menge Regen und Wind mit sich brachte, konnte ich aus ersteres im Mai Profit schlagen.

Der Monat April begann mit bestem Bike Wetter und der zweiten langen Woche meines Trainingslagers zu Hause. Mit 30,5h Training in sieben Tagen habe ich einen neuen persönlichen Rekord meiner Wochenstunden Anzahl aufgestellt. Mit 1500 TSS Punkten auch einen sehr großen Trainingsload auf mich genommen und damit meine CTL in den dreistelligen Bereich gehievt.

Danach mussten Benjamin (STAPS Institut) und ich meinen Trainingsplan etwas umstellen, aufgrund von Krankheit in der Familie haben wir den Leistungstest um eine Woche verschoben, was wiederum zu einem weiteren Mammutprojekt in Form von drei Trainingsblöcken mit jeweils vier Belastungstagen (statt 3-1-2-1 also 4-1-4-1-4) führte. Ein Dominoeffekt.

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La Hallonienne 2019

Einen schöneren Saisonstart kann man sich gar nicht vorstellen als in den Ardennen bei Sonne und Temperaturen jenseits der 20 Grad mit 75km feinsten belgischen Trails. Entsprechend geflasht kehrte Daniel nach 4:08h zurück ins Ziel.

Verglichen mit der Saison 2018 verlief der Saisonstart für Daniel ausgesprochen konstant. La Hallonienne ist ein typisch belgisches Rennen mit einer Menge Ardennen Trails, Wurzeln und der einen oder anderen Herausforderung. Kein Vergleich zu deutschen Mountainbike Marathons.

Bei feinstem Wetter versammelten sich über 1000 Mountainbiker in Grand-Halleux zum Saisonstart der BAMS (Belgian Ardennes Mountainbike Series), ein von der Spitze weg stark besetztes Feld das auch im Mittelfeld mit hoher Leistungsdichte überzeugte. Einzig Vorjahressieger Matthieu van der Poel wurde vermisst, der sich aber nach dem ruhmreichen Sieg beim Amstelgold Race zu Recht eine Pause gönnte.

Wurzeln und Wasser, die Essenz belgischer Mountainbike Marathons. Quelle: Yojo Fotograf: Christophe Bortels

Während in Deutschland überwiegend die Kurz- und Mittelstrecke hoch frequentiert ist, spiegeln auch die Verteilung der Starterzahlen die hohe Leistungsdichte wider. 735 Fahrer starteten um 9:00 auf der Langstrecke, 277 auf der Mittelstrecke (45km) und nur 57 auf der Kurzstrecke. Was würden sich unsere Freunde vom Kellerwald Bike Marathon bei ihrem Rennen über diese Verteilung freuen.

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22. SKS-Kellerwald-Bikemarathon

22 Jahre Kellerwald Bikemarathon und ich bin so froh, dass mit Luca am kommenden Wochenende wenigstens ein Fahrer dieses traditionsreiche Mountainbike Rennen für unser Team unter die Stollen nimmt.

Eigentlich hatten wir die TSV 1922 Hochland Gilserberg e. V. in Form von Rainer und zwei weiteren Mitgliedern zu unserem Coffee & Chainrings Podcast eingeladen, um die Verantwortlichen eines der traditionsreichsten Mountainbike Rennen in Deutschland selbst zu Wort kommen zu lassen. Leider (oder zum Glück für das MTB XCM Peloton) sind beide Termine kurzfristig ausgefallen, weil das Orga Team bis zur letzten Minute die komplette Freizeit in die Streckengestaltung investiert hat. Aufgeschoben heißt in diesem Fall nicht aufgehoben und wir werden uns weiter um einen gemeinsamen Termin bemühen, damit Rainer Naumann und Co. dir und mir über das Rennen in Nordhessen erzählen kann.

Daniel und Tim beim SKS Kellerwald Bike Marathon 2015

Es gibt nich viele Mountainbike Marathons, die im Jahr 2019 in die 22. Auflage gehen. Immerhin wird der Mountainbike Sport in Deutschland erst seit den 1990ern ausgeübt. Für Daniel und Tim gehörte der Klassiker im Kellerwald lange Zeit zum Rennkalender, im letzten Jahre passte es leider nicht. Umso erfreuter bin ich, dass wir in diesem Jahr mit Luca endlich wieder Präsenz vor Ort zeigen können und damit unseren 2 Jahres Rhythmus einhalten können.

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