Saisonrückblick 2018 – aus Fehlern lernt man

Ich würde euch gerne, genauso wie Tim in seinem Saisonrückblick gestern, vom besten Daniel aller Zeiten erzählen. Aber in meiner Saison 2018 überwogen die Tiefen und ich habe viel Lehrgeld bezahlt. 

Als ich am 9.11.2017 in die Saison startete, war ich guter Dinge meinen Lauf im Ultracycling in das neue Jahr mit zu nehmen. Nach dem dritten Platz (AK) in Finale Ligure bei der wembo 24h Mountainbike Weltmeisterschaft und dem 6. Platz zum Saisonende bei Gulbergen24-uurs (Niederlande) waren meine Ambitionen gestiegen.

Das harte Training zahlte sich zu Saisonbeginn nicht aus. 

Mit einem Trainerwechsel bei STAPS von Lukas zu Benjamin begann mein Training eigentlich erst Mitte Dezember. Mit der #RoadtoBela stand mein Saisonziel auch fest, die 24h Mountainbike Europameisterschaft in Bela (Slovenien). Es sollte die teuerste Lehrgeldwoche in meiner Renngeschichte sein. Auch meine Teilnahme bei der BIKE Transalp oder diverse belgische Klassiker Rennen verliefen unerwartet schlecht. Mit der Night on Bike platzte der Knoten dann glücklicherweise doch noch. Aber ich fang mal vorne an. 

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Daniels Trainingsrückblick April

Kompensation als Mittel zum Zweck? Im April habe ich einen wahren Formboost erhalten und konnte nicht nur beim Roc d‘ Ardenne, sondern auch beim STAPS Leistungstest deutliche Verbesserungen spüren. Mit 65 Stunden Training knüpfte ich an das März Niveau an und bringe mich allmählich in EM-Form.
Zwei Dinge möchte ich aus dem letzten Trainingsrückblick März anführen, bevor ich dir über mein Trainingserfolg im April erzählen kann.

Nur wer kompensiert kommt nach vorne. (…)
Für die 24h Mountainbike Europameisterschaft wird das Ergebnis keine Rolle spielen, viel mehr der Re-Test bei STAPS Ende April. Und die nächsten drei Trainingswochen, die letzten ohne wirklichen Rennrhythmus. (Daniel Lambertz, Trainingsrückblick März)

Im März galt mein Fokus den Umfängen, genauer betrachtet auf die 17/50 Challenge komprimiert. Wie sehr die 50/17 Challenge meinem Training und meinen Fähigkeiten geholfen hat, folgt gleich. Nach den 50 Stunden Training in 17 Tagen, im Podcast kannst du dir mein Fazit anhören, folgte eine Ruhewoche Ende März.
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Roc d‘ Ardenne Festival 2018

Im Schatten des BIKE Festivals Riva del Garda muss sich im kleinen aber sehr beschaulichen Houffalize in Belgien das Roc d‘ Ardenne Mountainbike Festival nicht verstecken. Drei Tage lang verzaubert der Veranstalter Golazo Sports (Roc d‘ Azur, Ronde van Vlaanderen Cyclo etc.pp.) die Mountainbike Metropole.
Spätestens durch den UCI Mountainbike Weltcup erreichte Houffalize weltweite Bekanntheit. Doch neben dem Cross Country Klassiker pilgern auch zum Roc d‘ Ardenne, Houffa Marathon und anderen Veranstaltungen Tausende von Mountainbikern in die wallonische Kleinstadt. Eine schöne Kleinstadt.

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