Garmin Index Smart Scale

Die Garmin Index Smart Scale ist eine WLAN/Bluetooth Waage mit Potenial und schlägt sich im Vergleich zu anderen Waagen sehr gut und punktet durch Netzwerk Integrität und Optik.
Gut drei Monate habe ich die Garmin Smart Scale Index Waage jetzt im Einsatz. Zeit genug, um die Waage auf Herz und Nieren zu überprüfen. Und, um es vorweg zu nehmen, die Garmin Waage schlägt sich im Vergleich zur Tanita BC601 super und punktet vor allem durch die einfache Bedienbarkeit. Sie hat im Alltag die Tanita BC601 bei mir abgelöst und ist meine Waage Nummer 1.

Garmin Index Smart Scale
Garmin Index Smart Scale

Ausstattung

Spartanisch ist die Austattung der Waage, aber was soll man auch von einer Waage erwarten? Es ist alles dabei, was man benötigt und die Verpackung passt in der Optik perfekt zur Waage, die gemeinsam ein eindrucksvolles Gesamtpaket generieren.
Im Lieferumfang sind natürlich Batterien und Bedienungsanleitung enthalten. Letztere bietet aber nur rudimentäre Unterstützung bei Problemen.
Auf die inneren Werte kommt es an!
Und hier bietet die Garmin Index einiges. Hinter dem beleuchteten LED Display steckt eine gute Elektronik, die nicht nur das Gewicht ermittelt sondern auch Muskelmasse, Körperfett in %, BMI, Körperwasser in % und Knochenmasse bestimmt.
Vom Funktionsumfang muss sich die Waage also nicht vor der Tanita BC601 Segmentanalyse Waage verstecken, die ich als Referenzgerät für einen Vergleich auserwählt habe.
Das große, beleuchtete LED-Display ist im Vergleich zum Display der Tanita BC601 sehr gut ablesbar und überzeugt sogar im dunkeln.
Mehrpersonenhaushalt? Kein Problem!
Besonders gut gefallen hat uns, dass die Garmin Index Smart Scale unsere Haushaltsmitglieder erkannt hat. Daraufstellen, Wiegen und die Messergebnisse werden sofort der jeweiligen Person zugeordnet. Mit einer Taste unterhalb der Mitte der Waage lässt sich die Messung auch auf Gast umstellen und wird nicht gespeichert.
Überprüfen konnte ich nur nicht, wie sich die Zuordnung der Messdaten verhält, wenn die Personen ungefähr gleich schwer sind. Gibt es hier bereits Erfahrungen von euch?

Genauigkeit der Meßwerte

Wochenlang habe ich mich morgens zuerst auf die Tanita BC601 Waage gestellt und anschließend auf die Garmin Index Smart Scale. Das Ergebnis wurde nicht besser, was wohl an mir und nicht an den Waagen lag. Die Abweichungen waren bei +/-100gr extrem genau, so dass die Garmin Index Scale Gewichts-Werte für mich mittlerweile verlässlich sind. Anders als zum Beispiel die Waage auf der Arbeit, wo es deutlich größere Abweichungen gab.
Inwiefern die Messdaten zu Körperwasser, Körperfett, Knochenmasse und Co. absolut genau sind, kann ich nicht beurteilen. Die Werte werden weder bei der Tanita noch bei Garmin gemessen sondern berechnet und hier ist die Krux. Je nachdem welchen Aktivitätsgrad man im Setup der Waage bzw. in seinem Garmin Benutzerprofil auswählt, erhält man unterschiedliche Messergebnisse. Je höher der Akivitätsgrad, desto niedriger die Messwerte in Punkto Körperfett. Aber eben auch unwahrscheinlicher.
Nach der Garmin Skala für das Aktiviätsniveau liege ich auf Stufe 9, damit hätte ich einen Körperfettanteil sub 10%, hätte ich sehr gerne! Aber habe ich nicht. Mit Stufe 7 liegt der Wert bei 13-14%; realistisch. Der Wert korreliert mit den Meßwerten der Tanita BC601, die hier aufgrund der Segment Auswahl genauere Analysen ermöglicht. Inwieweit aber die Werte stimmen, kann ich nicht beurteilen.
Um die Entwicklung zu betrachten reicht die Garmin Index Smart Scale völlig aus, mittelfristige Veränderungen werden positiv wie negativ gut sichtbar auch wenn die Daten dann absolut falsch sind, ist die Tendenz dennoch richtig. Und darum geht es mir beim Wiegen.

Konnektivität

Daraufstellen, wiegen und Sekunden später auf dem Smartphone alle Daten der Messung abrufen? Mit der Garmin Index Smart Scale kein Problem, sondern Realität. Die Zuordnung zum richtigen Garmin Connect Konto läuft dabei ebenso automatisch.
Den Blick aufs schöne Display kann man sich also eigentlich sparen und stattdessen dann im Garmin Connect Konto alle Daten übersichtlich abrufen. Dazu gibt es aufgehübschte Statistiken über die Entwicklung der Meßwerte bis hin zu monatlichen Durchschnittswerten.

Grundvoraussetzung für die Verwendung der Waage ist aber eine WLAN Verbindung und Garmin Connect Konto, dessen Privatsphäre Einstellung die Messdaten nur zu privaten Zwecken und ohne Sichtbarkeit für andere erlauben.

Probleme am Anfang

Zugegeben, der Start war holprig. Denn das Pairing mit dem Garmin Connect Konto war nicht so einfach. Auf Twitter gab es Hilfe von @garmin-DACH und nach einer Unstellung der Sprache und Zeitzone des iPhones war das Pairing dann ein Kinderspiel. Problem und Lösung findet ihr hier noch einmal in voller Länge.
Nach dem die Waage einmal im heimischen Netzwerk integriert ist, gab es keinerlei Probleme mehr. Auffällig unauffällig, keine Anreger und nichts zu meckern. Sehr gut!

Vorteile der Garmin Index Smart Scale

Warum hat die Garmin Index Smart Scale die Tanita BC601 Waage im Alltag abgelöst? Ganz einfach, ich muss mich um nichts mehr kümmern. Ich stelle mich auf die Waage und den Rest macht die Garmin Index Smart Scale mit dem Garmin Connect Konto.
Während ich das Gewicht bei der Tanita Waage immer manuell in mein Smartphone eingeben musste, passiert hier alles automatisch und ich sehe auch sofort Veränderungen. Das erleichtert den Alltag, denn ohne Windows PC und passender Software war selbst das Auslesen der SD Karte bei der Tanita Waage kein Kinderspiel.
Trotzdem nutze ich die Waage weiterhin wöchentlich, um meine Gewichtsentwicklung auch mit der Segement Analyse aufzuzeichnen. Allerdings werte ich die Daten seltener aus, weil ich mit den Garmin Daten völlig zufrieden* bin.
*nicht mit meinen Daten, sondern allgemein mit der Genauigkeit der Daten.

Nachteile und Verbesserungspotential

Die Garmin Index Scale Körperwaage hat keine Segmentanalyse und misst auch kein Vizeralfett; ihr wisst schon diese böse Fettschicht um den Bauch. Das kann die Tanita und punktet hier. Allerdings wusste ich dies bereits im Vorfeld und kann mit den fehlenden Werten Leben, stattdessen messe ich den Bauchumfang wöchentlich selbst.
Ein weiterer Nachteil ist die Tatsache, dass man bei der Garmin Index Smart Scale nur einen Messvorgang pro Tag speichern kann, eine weitere Messung überschreibt die vorherige Messung des Tages. Das ist doof. So kann man zum Beispiel nicht das Gewicht vor und nach dem Training tracken, um seinen Wasserverlust nachzuvollziehen. Messungen am Morgen und am Abend sind ebenfalls nicht möglich.
Anders als die fehlende Segementmessung ließe sich aber die Häufigkeit der Tagesmessung über die Software lösen. Das wäre wünschenswert, bei der Tanita werden für jede Tagesmessung eigene Datensätze gespeichert.

Fazit

Für Garmin User ist die Waage eine prima Ergänzung zu Sportuhr, Bike Computer und Fitness Tracker. Damit vervollständigt man sein Garmin Connect Profil und hat alles in einer App. Für mich ist es das Hauptargument und Grund genug, um die geliebte Tanita BC601 trotz besserem Messumfang im Alltag nicht mehr zu benutzen.
Für Nicht-Garmin User ist das notwendige Garmin Connect Konto vielleicht ein Hinderungsgrund. Es entstehen keine Kosten und die Privatsphäre Einstellungen sind leicht zu handeln, jedoch wäre das Garmin Connect Konto eben ein weiteres von vielen Socialmedia Konten. Andererseits wird bei anderen Waagen, selbst bei der Tanita, ebenfalls wiederum ein Konto (zumindest Lokal) benötigt, was das Connect Konto wiederum relativiert.
Dies Meßwerte sind in jedem Fall absolut tadellos und die Anwendung spielend mit zahlreichen guten Features, wie zum Beispiel das automatische Erkennen der Familienmitglieder und das speichern der Meßwerte im jeweiligen Account.
Ich bin von der Waage so sehr begeistert, dass ich das Testmodell direkt gekauft habe und die Garmin Index Smart Scale mein alltäglicher Begleiter geworden ist.
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[su_note note_color=“#e1e1e1″]Hinweis
Die Garmin Index Smart Scale wird mir für einen Testzeitraum kostenfrei zur Verfügung gestellt. Es gibt seitens der Agentur keinerlei Vorgaben und oder (in)direkte Einflussnahme auf den Artikel.[/su_note]

Unboxing Garmin Index Smart Scale

Das Gewicht spielt im Radsport leider nicht nur eine untergeordnete Rolle, ein Radsportler traf mit seiner Aussage „Radsport ist eine Watt pro Kilo“ Aussage den Kern der Sache. Leider habe ich vergessen, wer es war. Sein Gewicht im Auge zu behalten kann nicht schaden, insbesondere auch den Körperfettanteil und die Muskelmasse. Die Garmin Index Waage verspricht all diese Messungen zu liefern und pflegt diese direkt in das bestehende Garmin Connect Konto ein.
Mit der Tanita BC 601 Segment Analyse Waage habe ich ein Flaggschiff im Badezimmer stehen, die in Sachen Messgenauigkeit und Datenvielfalt kaum zu schlagen ist. Leider hat sie erhebliche Nachteile, was die Einbindung der Daten in Apps und Programme angeht. Mangels Mac OS X Programm, iOS App oder WLAN/Bluetooth Konnektivität ist eine Übertragung der Daten schwergängig und vieles muss manuell nachgetragen werden.
Umso erfreulicher reagierte ich auf die Präsentation der Garmin Index Smart Scale im vergangenen Herbst. Die clevere W-Lan Waage verspricht nämlich genau hier zu punkten. Mit Bluetooth/ANT+/W-LAN Fähigkeit transportiert sie dein aktuelles Gewicht weltweit über Garmin Connect und zu Drittanbietern. Dabei ist eine Gewichtsentwicklung und allerlei Zusatzdaten natürlich inbegriffen, mit der Tanita BC 601 für mich nur über die manuelle Eingabe der gemessenen Daten zu lösen. Doch bevor ich das Gerät testen kann, muss ich die Waage natürlich erst auspacken.
Garmin Index Smart Scale

Die hochwertige Harptik überzeugt

Die Garmin Index Smart Scale kommt in einem hübschen grünen Karton. Öffnet man den Karton sind die acht Teile des Lieferumfangs hübsch sortiert. Neben der Waage werden die benötigten zwei AA-Batterien geliefert, eine Betriebsanleitung und vier Füße zum aufstellen der Waage.

Garmin Index Smart Scale Lieferumfang
Garmin Index Smart Scale Lieferumfang

Der erste Eindruck ist ordentlich; die Harptik des Geräts ist ordentlich. Die Waage ist schwerer als die Tanita BC 601 und wirkt durch die Glasplatte und ansprechende Optik sehr hochwertig. Im Design erinnert sich ich etwas an die Withings WS Waage, die ebenfalls W-LAN und Bluetooth fähig ist, deren Daten aber nicht einfach so zu Garmin Connect übertragen werden können.

Sekundenschnelle Einsatzbereitschaft

Vor der Inbetriebnahme müssen noch die Batterien eingelegt und die Füße aufgesteckt werden. Beides geht innerhalb weniger Augenblicke und dann leuchtet auf dem großen und beleuchteten Display auch bereits der bekannte Werkzeugschlüssel und man befindet sich im Setup Modus.

Bevor man das Setup beginnt sollte man noch die gewünschte Maßeinheit (ich habe natürlich kg gewählt) unter der Waage auswählen. Anders als bei vielen günstigen Personenwaagen wirkt der Schalter robust und haltbar, genauso wie die Batteriefachabdeckung. Diese lässt sich ohne Werkzeug auf- und zuklappen.

Garmin Index Smart Scale
Garmin Index Smart Scale im Einstellungsmodus

Bluetooth Kopplung mit Garmin Connect

Auf der Garmin Homepage erfährt man, dass es verschiedene Vorgangsmöglichkeiten für das Setup der Waage hat. Zum einen kann man über Garmin Connect Mobile eine Bluetooth Verknüpfung herstellen. Oder aber man stellt die Waage über den PC/Mac und Garmin Express ein, dafür wird allerdings ein Garmin ANT+ Stick benötigt. Man kann auch erst mit einer WPS-Verbindung seines Routers eine W-LAN Verbindung herstellen, dann könnte man auf den ANT+ Stick verzichten. Mein Router kann aber kein WPS.
Garmin Connect Mobile für iOS erkannte die Garmin Index Smart Scale sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad sofort. Die Kopplung des Geräts ging flott über die Bühne, kurz einen Benutzernamen auswählen und mit dem W-LAN verbinden.

Garmin Index Smart Scale benötigt W-LAN

In der Mobile App wurden auch brav die verfügbaren W-LAN Verbindungen angezeigt. Jedoch stürzte die App jedes Mal beim Versuch auf das WLAN zuzugreifen ab. Ungewöhnlich, gerade auf dem iPhone stürzen bei mir die wenigsten Apps überhaupt nur einmal ab. Nach gefühlten 20 Versuchen auf dem iPhone und iPad, die allesamt das gleiche Ergebnis produzierten, habe ich aufgegeben.
Aufgrund des fehlenden WPS an meinem Router konnte ich Plan B also auch nicht ausführen und schon war das Dilemma groß: Die Garmin Index Smart Scale ist ohne WLAN nicht einsatzfähig. Man kommt leider nicht über das Einstellungsmenü hinaus; ein Probe wiegen also unmöglich.
Garmin Connect Mobile App
Am Sonntag eine Lösung von Garmin zu erwarten ist natürlich etwas viel verlangt, aber mein Tweet an das Team von Garmin wird hoffentlich morgen mit einer Lösung beantwortet.


Das Problem ist nicht unbekannt aber im Netz habe ich leider keine Lösung gefunden, Andreas Edler hatte die gleichen Probleme aber glücklicherweise ein WPS-fähiges Modem.

Fazit

Die Garmin Index Smart Scale verspricht eine tolle Waage zu werden, wenn sie denn einsatzfähig ist. Warum man die Daten nicht erst einmal lokaler Bluetooth an das Handy senden kann bleibt mir unerklärlich. Aber gut, die Einbindung ins WLAn wird schon noch klappen.
Der erste Eindruck ist in jedem Fall gut, die Waage macht einen hochwertigen Eindruck und verspricht durch die Implementierung in das Garmin Connect Konto einen Zugewinn, da mit einem aktuellen Gewicht natürlich auch aktuelle Watt/Kg Daten vorliegen.
Wie genau die Messdaten am Ende sein werden, dass werde ich euch im April verraten. In jedem Fall werde ich euch vorübergehend mit meinem #waytoracingweight auf dem aktuellen Stand meines Gewichts halten. Sobald die Waage einsatzfähig ist. 🙂
Wer möchte darf bei DC-Rainmaker sich schon mal tiefer in die Materie einlesen.

*Update* 29.02.2016, 17:30 Uhr

Garmin D-A-CH hat sich meinem Anliegen sehr schnell gewidmet und einen funktionierenden und zugleich skurrilen Lösungsvorschlag parat gehabt. Diesen könnt ihr euch in unserem zweiten Artikel durchlesen.
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[su_note note_color=“#e1e1e1″]Hinweis
Die Garmin Index Smart Scale wird mir für einen Testzeitraum kostenfrei zur Verfügung gestellt. Es gibt seitens der Agentur keinerlei Vorgaben und oder (in)direkte Einflussnahme auf den Artikel.[/su_note]

Tanita BC 601 Körperanalyse-Waage

Seit einigen Wochen besitze ich die Tanita BC601 Körperanalyse-Waage, um neben meinem Gewicht auch Informationen zum Körperfettgehalt zu erhalten. Ich benötige diese Werte u.a. für meinen Ernährungsplan. Die Tanita Waage kann sowohl den gesamten Körperfettgehalt, als auch einzelne Körperfett-Segmente für den rechten/linken Arm, rechtes/linkes Bein und den Oberkörper bestimmen.


Die Installation ist einfach. Zuerst wird man durch ein gut strukturiertes Menü geleitet und muss persönliche Dinge wie Geburtstag, Körpergröße und Aktivitätslevel (inkl. Athletenmodus für Sportler mit mehr als 10 Stunden Training pro Woche). Diese Daten können für bis zu vier Personen auf der mitgelieferten SD-Karte gespeichert werden. Der Rest geht von alleine! Benutzer auswählen, Handteil aufnehmen und auf die Waage stellen. Ein paar Sekunden warten und schon hat man seine Werte. Simpel und weile so gut ist, wird alles direkt auf der SD-Karte gespeichert und kann man PC ausgewertet werden.
Wo wir auch bei der großen Schwachstelle wären. Natürlich kann man die Daten nur am PC und nicht am MAC auswerten, weil es eben keine OSX-Software von Tanita gibt, sondern nur eine Windows kompatible Variante.
Die Messungen an sich scheinen sehr gut zu sein, denn die Abweichungen sind recht niedrig. Während zehn der Messungen 0,5% um meinen Mittelwert liegen, hatte ich bisher nur vier Abweichungen von 2-2,5%. Und obwohl ich derzeit deutlich weniger als 10 Stunden pro Woche Sport treibe, habe ich mein Gewicht gehalten. Dafür kann Tanita allerdings weniger etwas, sondern viel mehr Karoline Kozela mit ihrer Green Diet.
ANT+ besitzt im Übrigen nur das displaylose Tanita BC1000 Modell, allerdings möchte ich nicht bei jedem Wiegen meinen Garmin Computer anmachen. Aus diesem Grund habe ich mich gegen das neue Modell entschieden, da ich das Ergebnis sofort ablesen möchte.
Natürlich umfasst die Waage noch viele weitere Funktionen wie einen Indikator für gesundes Körperfett, Gesamtkörperwasser in Prozent, Muskelmasse in kg, Knochenmineralmasse, Indikator für Viszeralfett, einen täglicher Kalorienbedarf, das Stoffwechselalter und den BMI. Allerdings habe ich mich mit vielen Faktoren noch gar nicht genauer auseinandergesetzt. Auf dem ersten Blick gibt es hier und da aber noch große Fragezeichen, denn mein täglicher Kalorienbedarf wird mit 4200 angegeben und mein Stoffwechselater ist 16 -o0-.
Sobald ich die Auswertungssoftware ausprobiert habe und mich ein bisschen mehr in die Materie eingelesen habe, werde ich noch ein Fazit zu der Waage schreiben. Bisher bin ich nicht enttäuscht aber auch noch nicht richtig zufrieden.